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Deckblatt Illegaler Zigarettenhandel

Wirksame Bekämpfung des illegalen Zigarettenhandels ist machbar

Illegaler Handel fördert den Tabakkonsum und verursacht allein in Deutschland einen jährlichen Steuerschaden in Milliardenhöhe. Die neue Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums mit dem Titel "Illegaler Zigarettenhandel und seine Bekämpfung zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung" gibt einen Überblick über das weltweite Ausmaß des Zigartettenschmuggels in verschiedenen Ländern und macht deutlich, dass eine wirksame Bekämpfung machbar ist.

Illegaler Zigarettenhandel und seine Bekämpfung zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung Download PDF (3342 kb)

Pressemitteilung Download PDF (34 kb)


Auswahl von Publikationen

Diese Homepage wird gerade neu aufgebaut: Zur schnellen Orientierung finden Sie ausgeählte Veröffentlichungen des Deutschen Krebsforschungszentrums zur Tabakprävention unten stehend als pdf-Dateien. Zum Öffnen von pdf-Dateien benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können. Weitere Veröffentlichungen finden Sie links in der Rubrik "Publikationen und Stellungnahmen"

Gifte im Tabakrauch
Zusatzstoffe in Tabakprodukten

Kosten des Rauchens

Tabakkonsum in Deutschland

Passivrauchen
Nichtraucherschutz
Rauchen und Gesundheitsgefahren
Tabakpolitik


Gifte im Tabakrauch

Tabakrauch - ein Giftgemisch

Krebserzeugende Substanzen im Tabakrauch

Nikotin - Pharmakologische Wirkung und Entstehung der Abhängigkeit

Zusatzstoffe in Tabakprodukten

Die Tabakindustriedokumente I: Chemische Veränderungen an Zigaretten und Tabakabhängigkeit

Erhöhte Gesundheitsgefährdung durch Zusatzstoffe in Tabakerzeugnissen - Konsequenzen für die Produktregulation

Regulierungsbedarf zum Schutz der Gesundheit: Empfehlungen für eine Prüfstrategie für Tabakzusatzstoffe

Kosten des Rauchens

Die Kosten des Rauchens für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft in Deutschland

Tabakkonsum in Deutschland

Rauchende Kinder und Jugendliche in Deutschland - leichter Einstieg, schwerer Ausstieg

Frauen und Rauchen in Deutschland

Rauchlose Tabakprodukte: Jede Form von Tabak ist gesundheitsschädlich

Passivrauchen

Passivrauchen - ein unterschätztes Gesundheitsrisiko

Erhöhtes Gesundheitsrisiko für Beschäftigte in der Gastronomiedurch Passivrauch am Arbeitsplatz

Erhöhtes Lungenkrebsrisiko für Nichtraucher durch Tabakrauchbelastung am Arbeitsplatz

Hohe Konzentrationen von giftigen und krebserzeugenden Stoffen durch Tabakrauchbelastung in deutschen Gastronomiebetrieben

Nichtraucherschutz

Gesetzlicher Nichtraucherschutz wirkt: Eine Bewertung der bisherigen wissenschaftlichen Evidenz zur Wirksamkeit von Rauchverboten

Rauchfreie Gaststätten in Deutschland 2009. Steigende Zustimmung der Bevölkerung

Unzureichender Gesundheitsschutz vor Tabakrauch beim Einsatz lüftungstechnischer Anlagen

Das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie: Eine Bilanz des Scheiterns

Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit

Folgen der rauchfreien Gastronomie: Geringere Schadstoffbelastungen, geringeres Krebsrisiko und verbesserte Gesundheit der Gastronomiemitarbeiter

Wirtschaftliche Lage nach Einführung der rauchfreien Gastronomie: Stabile Umsätze und gesicherte Arbeitsplätze

Rauchen und Gesundheitsgefahren

Gesundheitsschäden durch Rauchen und Passivrauchen

Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Atemwegs- und Lungenerkrankungen

Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems

Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Krebserkrankungen

Rauchen und bakterielle Infektionen Teil I

Rauchen und bakterielle Infektionen Teil II

Rauchen und Passivrauchen verursachen Typ 2 Diabetes

Rauchen und Mundgesundheit

Rauchen und Hautschäden

Tabakpolitik

Gesundheit fördern - Tabakkonsum verringern: Handlungsempfehlungen für eine wirksame Tabakkontrollpolitik in Deutschland

Tabakatlas Deutschland 2009

Die Verfassungsmäßigkeit eines umfassenden Tabakwerbeverbotes in Deutschland

Gesetzliches Verbot von Kinderzigaretten zum Schutz von Kindern und Jugendlichen erforderlich

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten


IARC findet neue Zusammenhänge zwischen Rauchen, Passivrauchen sowie dem Konsum rauchloser Tabakprodukte und dem Risiko für bestimmte Krebserkrankungen

Deutsche Zusammenfassung der Pressemitteilung der International Agency for Research on Cancer (IARC) vom 02.11.2009

Deutsche Zusammenfassung Download PDF (25 kb)


Deckblatt mpower report 2009

WHO REPORT ON THE GLOBAL TOBACCO EPIDEMIC, 2009

Der diesjährige WHO-Bericht über die weltweite Tabakepidemie bringt die Daten von 2008 zur Umsetzung des sechs Maßnahmen auf den neuesten Stand und fügt noch einige zu neuen Bereichen hinzu. Der Bericht enthält auch eine umfassende Übersicht der Erkenntnisse, aufgrund derer Menschen per Gesetzgebung und -durchsetzung vor schädlichem Passivrauchen geschützt werden.

Deutsche Zusammenfassung des mpower-reports 2009
Download PDF (24 kb)

Englische Zusammenfassung des mpower-reports 2009
Download PDF (915 kb)

Full Download PDF (915 kb)


Beckblatt Band 11

Tabak - Risiko für Umwelt und Schaden für die Volkswirtschaft

"Umweltrisiko Tabak - von der Pflanze zur Kippe" - ist der Titel eines neu erschienenen ersten deutschen Reports des Deutschen Krebsforschungszentrums, in dem auch Möglichkeiten zur Beseitigung des Umweltrisikos Tabak beleuchtet werden.

Umweltrisiko Tabak - von der Pflanze zur Kippe Download PDF (8.129 kb)

"Die Kosten des Rauchens für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft in Deutschland" ist eine weitere neue Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums. In einer Neubewertung kommen die Wirtschaftswissenschaftler Professor Michael Adams und Dr. Tobias Effertz, beide vom Institut des Rechts für Wirtschaft an der Universität Hamburg, zu dem Ergebnis, dass die direkten und indirekten Kosten des Tabakkonsums allein in Deutschland jährlich rund 34 Millarden Euro betragen.

Die Kosten des Rauchens für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft in Deutschland Download PDF (465 kb)

Pressemitteilung Download PDF (37 kb)


Deckblatt Tabakatlas Deutschland

Tabakatlas Deutschland

Tabakkonsum tötet: Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Raucher büßen durchschnittlich über 10 Jahre ihrer Lebenserwartung ein. 
Der Tabakatlas Deutschland gibt erstmals eine umfassenden Überblick über Tabakprodukte und ihre Eigenschaften, über die regionalen Unterschiede des Tabakkonsums in Deutschland und die daraus resultierenden regional unterschiedlich hohen Zahlen tabakbedingter Todesfälle, über die Belastungen und Folgen des Passivrauchens, die Kosten des Rauchens sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte von Tabakanbau und Tabakindustrie. Zusätzlich zeigt er wirksame Maßnahmen zur Verringerung des Tabakkonsums auf, wie sie im WHO-Tabakrahmenabkommen vereinbart wurden.
Anschauliche Karten und Graphiken sowie kurze, prägnante Texte gewährleisten einen schnellen Einblick. Der Tabakatlas ist ein übersichtliches Handbuch für politische Entscheidungsträger und Verantwortliche in den Institutionen des Bundes und der Länder, Journalisten und Angehörige aller Gesundheitsberufe.

Pressemitteilung deutsch PDF (59 kb)
Pressemitteilung englisch PDF (58 kb)

Tabakatlas Deutschland
Download PDF (26.637 kb)


Weltnichtrauchertag 2009

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten

Für 2009 hat die Weltgesundheitsorganisation das Thema "Tobacco Health Warnings" gewählt und damit einen Schwerpunkt auf die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen des Tabakrauchs gelegt.
Schriftliche und bildliche Warnhinweise sollen zur weiteren Aufklärung über die Gefahren des Tabakrauchens auf den Tabakverpackungen eingesetzt werden. Das diese Kombination wirksamer ist als ein Text allein, ist ein Ergebnis von Studien, die im neuen Report des Deutsche Krebsforschungszentrums  "'Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten" vorgestellt werden.

Pressemitteilung PDF (35 kb)

Stellungnahme Dr. Martina Pötschke-Langer Download PDF (44 kb)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten
Download PDF (3.045 kb)

Methodische Anmerkungen zur Erstellung der systematischen Literaturübersicht über die Wirksamkeit kombinierter Warnhinweise aus Bild und Text
Download PDF (204 kb)

Kombinierte Warnhinweise in der Europäischen Union
DEUTSCHLAND


Deckblatt Rauchfreie Gaststätten

Fast drei Viertel der deutschen Bevölkerung befürworten rauchfreie Gaststätten

Nach einer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Auftrag gegebenen repräsentativen Bevölkerungsbefragung sprechen sich derzeit rund drei Viertel der Bevölkerung für rauchfreie Gaststätten und für bundesweit einheitliche Regelungen im Nichtraucherschutz aus. Die Akzeptanz von rauchfreien Gaststätten nach der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze ist sogar noch weiter angestiegen. Die Ergebnisse dieser Repräsentativbefragung sind zusammengefasst in einer neuen Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Rauchfreie Gaststätten in Deutschland 2009: Steigende Zustimmung der Bevölkerung
Download PDF (107 kb)


Krebserzeugende Substanzen im Tabakrauch

Tabakrauch ist selbst in geringen Mengen gesundheitsschädlich. Er enthält 90 Substanzen, die Krebs erzeugen oder im Verdacht stehen Krebs zu erzeugen.

Krebserzeugende Substanzen im Tabakrauch
Download PDF (1.207 kb)


Deckblatt Spanien

Das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie: Eine Bilanz des Scheiterns

 Tabaklobbyisten, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband sowie Teile der Politik propagieren gern das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie als geeignete Alternative zu den deutschen Landesgesetzen. Dagegen bezeichnen Gesundheitsexperten und Kenner der Situation vor Ort die Gesetze und deren Umsetzung als "chaotisch".
Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlich eine Übersicht über die zahlreichen gesetzlichen Ausnahmeregelungen in Spanien und zeigt die enormen Umsetzungsschwierigkeiten und die Ablehnung der Bevölkerung auf, also eine Bilanz des Scheiterns des "spanischen Modells".

Das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie: Eine Bilanz des Scheiterns
Download PDF (1.222 kb)

Literaturbelege
Download PDF (1.189 kb)


Aktuelle juristische Bewertung des Nichtraucherschutzes in Deutschland

Das Deutsche Krebsforschungszentrum fordert einen umfassenden Schutz vor Passivrauchen durch den Bundesgesetzgeber

Der Bund kann auch gesetzliche Regelungen zum Rauchverbot in Gaststätten erlassen. Die ist das Ergebnis eines aktuellen Rechtsgutachtens, das im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums von dem renommierten Kölner Staatsrechtler Prof. Klaus Stern und seinem Mitarbieter Dr. Jörg Geerlings erstellt wurde.

Pressemitteilung PDF (36 kb)

Stellungnahme Prof. Dr. O. Wiestler (DKFZ) Download PDF (19 kb)

Stellungnahme Prof. K. Stern Download PDF (24 kb)

Umsatzentwicklung in der deutschen Gastronomie vor und nach der Umsetzung von Landesnichtraucherschutzgesetzen - eine erste Bilanz Download PDF (85 kb)

Rauchfreie Gastronomie in Deutschland 2008: Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung für eine bundesweit einheitliche Regelung Download PDF (242 kb)


Deckblatt Erhöhtes Gesundheitsrisiko für Beschäftigte in der Gastronomie durch Passivrauchen am Arbeitsplatz

Neuer Report zum Gesundheitsrisiko durch Passivrauchen für Beschäftigte in der Gastronomie

Der Report präsentiert die erste deutsche Vergleichsmessung der Schadstoffe in gastronomischen Betrieben vor und nach der Einführung der Landesgesetzgebung zum Nichtraucherschutz. Weiterhin gibt die Publikation eine Zusammenfassung der internationalen Datenlage zum Gesundheitszustand von Mitarbeitern in der Gastronomie. Raucherräume und Lüftungsanlagen sind keine Alternative - daher ist ein umfassender Schutz vor Passivrauchen ohne Ausnahmeregelungen zu fordern.

Pressemitteilung PDF (33 kb)

Erhöhtes Gesundheitsrisiko für Beschäftigte in der Gastronomie durch Passivrauchen am Arbeitsplatz
Download PDF (2034 kb)

Raucherräume und Lüftungssysteme: Keiner Alternative zur rauchfreien Gastonomie
Download PDF (55 kb)


Bild: Vorderseite des Infoblattes

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Empfehlungen für bildliche Warnhinweise auf Tabakprodukten in Deutschland

Bildliche Warnhinweise auf Tabakprodukten wirken: Die verheerenden Gesundheitsfolgen können deutlich dargestellt werden.Die Empfehlungen des Deutschen Krebsforschungszentrums basieren auf EU-Vorschlägen und enthalten den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Warnhinweisen.

Bildliche Warnhinweise Download PDF (124 kb)

Bildliche Warnhinweise (englische Version) Download PDF (101 kb)


Deckblatt Aus der Wissenschaft für die Politik Empfehlungen der WHO

Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit

Zahllose wissenschaftliche Belege für die gesundheitsgefährdende Wirkung von Tabakrauch einerseits und die Vorteile einer rauchfreien Umgebung andererseits veranlassten die Weltgesundheitsorganisation, Empfehlungen zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit zu geben. Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlicht die deutsche Übersetzung der Sektion V dieser Empfehlungen.

Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit
Download PDF (44 kb) (nur online verfügbar)
Literaturbelege Download PDF (19 kb) nur online verfügbar)


Deckblatt Aus der Wissenschaft für die Politik Leitlinien der WHO

Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren durch Tabakrauch - Artikel 8 des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauches (Framework Convention on Tobacco Control)

Die Übersetzung der Leitlinien der WHO sollen zur Unterstützung der gegenwärtigen Bemühungen des Bundes und der Länder dienen, auch der deutschen Bevölkerung den Schutz vor den Gefahren des Tabakrauchs angemessen zu ermöglichen.

Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren durch Tabakrauch - Artikel 8 des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauches (Framework Convention on Tobacco Control)
Download PDF (75 kb) (nur online verfügbar)


Abbildung des Plakates Rauchfrei am Arbeitsplatz

HELP-Kampagne Deutschland

Das Deutsche Krebsforschungszentrum unterstützt die HELP-Kampagne Deutschland durch die Bereitstellung von Fakten und Daten zum Rauchen und Passivrauchen in Deutschland. Über 8 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Raucherhaushalten auf und leiden unter dem Tabakrauch zuhause. Damit sie im späteren Berufsleben geschützt werden vor den Giften des Tabakrauchs, startet die HELP-Kampagne Deutschland eine neue Aktion: "Rauchfrei am Arbeitsplatz". Ab sofort können Betriebe, öffentliche Einrichtungen und die Gastronomie ein Plakat und ein Faltblatt mit den wichtigsten Argumenten für rauchfreie Arbeitsplätze erhalten unter who-cc@dkfz.de

Weitere Informationen zur HELP-Kampagne erhalten Sie unter http://www.help-eu.com


Deckblatt Veröffentlichung

German Tobacco Industry's Successful Efforts to Maintain Scientific and Political Respectability to Prevent Regulation of Secondhand Smoke

Die Tabakindustrie in Deutschland hat es erfolgreich verstanden, die Umsetzung der Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Passivrauchens in eine wirksame Gesundheitspolitik zu verhindern. Sie bediente sich hierzu einer sorgfältig geplanten Kollaboration mit Wissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern  und eines ausgeklügelten PR-Programms das in den 1970er Jahren eingeleitet wurde und seitdem still betrieben wird. Dies ist das Ergebnis folgender neuester Veröffentlichung:

Einführung (deutsch) PDF (17 kb)

Download PDF englische Version (1.379 kb)

Download PDF deutsche Version (944 kb)

Ethischer Kodex DKFZ 09.11.2005

Tobacco Control 2006; 15;e1


Auswahl von Publikationen

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Gifte im Tabakrauch
Zusatzstoffe in Tabakprodukten
Kosten des Rauchens
Tabakkonsum in Deutschland
Passivrauchen
Nichtraucherschutz
Rauchen und Gesundheitsgefahren
Tabakpolitik

Gifte im Tabakrauch

Tabakrauch - ein Giftgemisch

Krebserzeugende Substanzen im Tabakrauch

Nikotin - Pharmakologische Wirkung und Entstehung der Abhängigkeit

Zusatzstoffe in Tabakprodukten

Die Tabakindustriedokumente I: Chemische Veränderungen an Zigaretten und Tabakabhängigkeit

Erhöhte Gesundheitsgefährdung durch Zusatzstoffe in Tabakerzeugnissen - Konsequenzen für die Produktregulation

Regulierungsbedarf zum Schutz der Gesundheit: Empfehlungen für eine Prüfstrategie für Tabakzusatzstoffe

Kosten des Rauchens

Die Kosten des Rauchens für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft in Deutschland

Tabakkonsum in Deutschland

Rauchende Kinder und Jugendliche in Deutschland - leichter Einstieg, schwerer Ausstieg

Frauen und Rauchen in Deutschland

Rauchlose Tabakprodukte: Jede Form von Tabak ist gesundheitsschädlich

Passivrauchen


Passivrauchen - ein unterschätztes Gesundheitsrisiko

Erhöhtes Gesundheitsrisiko für Beschäftigte in der Gastronomiedurch Passivrauch am Arbeitsplatz

Erhöhtes Lungenkrebsrisiko für Nichtraucher durch Tabakrauchbelastung am Arbeitsplatz

Hohe Konzentrationen von giftigen und krebserzeugenden Stoffen durch Tabakrauchbelastung in deutschen Gastronomiebetrieben

Nichtraucherschutz 

Rauchfreie Gaststätten in Deutschland 2009. Steigende Zustimmung der Bevölkerung

Unzureichender Gesundheitsschutz vor Tabakrauch beim Einsatz lüftungstechnischer Anlagen

Das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie: Eine Bilanz des Scheiterns

Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit

Folgen der rauchfreien Gastronomie: Geringere Schadstoffbelastungen, geringeres Krebsrisiko und verbesserte Gesundheit der Gastronomiemitarbeiter

Wirtschaftliche Lage nach Einführung der rauchfreien Gastronomie: Stabile Umsätze und gesicherte Arbeitsplätze

Rauchen und Gesundheitsgefahren

Gesundheitsschäden durch Rauchen und Passivrauchen

Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Atemwegs- und Lungenerkrankungen

Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems

Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Krebserkrankungen

Rauchen und bakterielle Infektionen Teil I

Rauchen und bakterielle Infektionen Teil II

Rauchen und Passivrauchen verursachen Typ 2 Diabetes

Rauchen und Mundgesundheit

Rauchen und Hautschäden

Tabakpolitik

Gesundheit fördern - Tabakkonsum verringern: Handlungsempfehlungen für eine wirksame Tabakkontrollpolitik in Deutschland

Tabakatlas Deutschland 2009

Die Verfassungsmäßigkeit eines umfassenden Tabakwerbeverbotes in Deutschland

Gesetzliches Verbot von Kinderzigaretten zum Schutz von Kindern und Jugendlichen erforderlich

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten


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Gesundheitsfolgen des Rauchens in Bildern

aktualisiert am 22.02.2010 | © 2010 WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg