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IARC findet neue Zusammenhänge zwischen Rauchen, Passivrauchen sowie dem Konsum rauchloser Tabakprodukte und dem Risiko für bestimmte Krebserkrankungen
Deutsche Zusammenfassung der Pressemitteilung der International Agency for Research on Cancer (IARC) vom 02.11.2009 Deutsche Zusammenfassung Download PDF (25 kb) |
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WHO REPORT ON THE GLOBAL TOBACCO EPIDEMIC, 2009
Der diesjährige WHO-Bericht über die weltweite Tabakepidemie bringt die Daten von 2008 zur Umsetzung des sechs Maßnahmen auf den neuesten Stand und fügt noch einige zu neuen Bereichen hinzu. Der Bericht enthält auch eine umfassende Übersicht der Erkenntnisse, aufgrund derer Menschen per Gesetzgebung und -durchsetzung vor schädlichem Passivrauchen geschützt werden. Deutsche Zusammenfassung des mpower-reports 2009 Download PDF (24 kb) Englische Zusammenfassung des mpower-reports 2009 Download PDF (915 kb) Full Download PDF (915 kb) |
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Tabak - Risiko für Umwelt und Schaden für die Volkswirtschaft
"Umweltrisiko Tabak - von der Pflanze zur Kippe" - ist der Titel eines neu erschienenen ersten deutschen Reports des Deutschen Krebsforschungszentrums, in dem auch Möglichkeiten zur Beseitigung des Umweltrisikos Tabak beleuchtet werden. Umweltrisiko Tabak - von der Pflanze zur Kippe Download PDF (8.129 kb) "Die Kosten des Rauchens für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft in Deutschland" ist eine weitere neue Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums. In einer Neubewertung kommen die Wirtschaftswissenschaftler Professor Michael Adams und Dr. Tobias Effertz, beide vom Institut des Rechts für Wirtschaft an der Universität Hamburg, zu dem Ergebnis, dass die direkten und indirekten Kosten des Tabakkonsums allein in Deutschland jährlich rund 34 Millarden Euro betragen. Die Kosten des Rauchens für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft in Deutschland Download PDF (465 kb) Pressemitteilung Download PDF (37 kb) |
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Tabakatlas Deutschland
Tabakkonsum tötet: Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Raucher büßen durchschnittlich über 10 Jahre ihrer Lebenserwartung ein. Der Tabakatlas Deutschland gibt erstmals eine umfassenden Überblick über Tabakprodukte und ihre Eigenschaften, über die regionalen Unterschiede des Tabakkonsums in Deutschland und die daraus resultierenden regional unterschiedlich hohen Zahlen tabakbedingter Todesfälle, über die Belastungen und Folgen des Passivrauchens, die Kosten des Rauchens sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte von Tabakanbau und Tabakindustrie. Zusätzlich zeigt er wirksame Maßnahmen zur Verringerung des Tabakkonsums auf, wie sie im WHO-Tabakrahmenabkommen vereinbart wurden. Anschauliche Karten und Graphiken sowie kurze, prägnante Texte gewährleisten einen schnellen Einblick. Der Tabakatlas ist ein übersichtliches Handbuch für politische Entscheidungsträger und Verantwortliche in den Institutionen des Bundes und der Länder, Journalisten und Angehörige aller Gesundheitsberufe. Pressemitteilung deutsch PDF (59 kb) Pressemitteilung englisch PDF (58 kb) Tabakatlas Deutschland Download PDF (26.637 kb) |
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Weltnichtrauchertag 2009
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten
Für 2009 hat die Weltgesundheitsorganisation das Thema "Tobacco Health Warnings" gewählt und damit einen Schwerpunkt auf die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen des Tabakrauchs gelegt. Schriftliche und bildliche Warnhinweise sollen zur weiteren Aufklärung über die Gefahren des Tabakrauchens auf den Tabakverpackungen eingesetzt werden. Das diese Kombination wirksamer ist als ein Text allein, ist ein Ergebnis von Studien, die im neuen Report des Deutsche Krebsforschungszentrums "'Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten" vorgestellt werden. Pressemitteilung PDF (35 kb) Stellungnahme Dr. Martina Pötschke-Langer Download PDF (44 kb) Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Kombinierte Warnhinweise aus Bild und Text auf Tabakprodukten Download PDF (3.045 kb) Methodische Anmerkungen zur Erstellung der systematischen Literaturübersicht über die Wirksamkeit kombinierter Warnhinweise aus Bild und Text Download PDF (204 kb) Kombinierte Warnhinweise in der Europäischen Union DEUTSCHLAND |
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Fast drei Viertel der deutschen Bevölkerung befürworten rauchfreie Gaststätten
Nach einer vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Auftrag gegebenen repräsentativen Bevölkerungsbefragung sprechen sich derzeit rund drei Viertel der Bevölkerung für rauchfreie Gaststätten und für bundesweit einheitliche Regelungen im Nichtraucherschutz aus. Die Akzeptanz von rauchfreien Gaststätten nach der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze ist sogar noch weiter angestiegen. Die Ergebnisse dieser Repräsentativbefragung sind zusammengefasst in einer neuen Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums. Rauchfreie Gaststätten in Deutschland 2009: Steigende Zustimmung der Bevölkerung Download PDF (107 kb) |
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Krebserzeugende Substanzen im Tabakrauch
Tabakrauch ist selbst in geringen Mengen gesundheitsschädlich. Er enthält 90 Substanzen, die Krebs erzeugen oder im Verdacht stehen Krebs zu erzeugen. Krebserzeugende Substanzen im Tabakrauch Download PDF (1.207 kb) |
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Das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie: Eine Bilanz des Scheiterns
Tabaklobbyisten, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband sowie Teile der Politik propagieren gern das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie als geeignete Alternative zu den deutschen Landesgesetzen. Dagegen bezeichnen Gesundheitsexperten und Kenner der Situation vor Ort die Gesetze und deren Umsetzung als "chaotisch". Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlich eine Übersicht über die zahlreichen gesetzlichen Ausnahmeregelungen in Spanien und zeigt die enormen Umsetzungsschwierigkeiten und die Ablehnung der Bevölkerung auf, also eine Bilanz des Scheiterns des "spanischen Modells". Das "spanische Modell" des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie: Eine Bilanz des Scheiterns Download PDF (1.222 kb) Literaturbelege Download PDF (1.189 kb) |
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Aktuelle juristische Bewertung des Nichtraucherschutzes in Deutschland
Das Deutsche Krebsforschungszentrum fordert einen umfassenden Schutz vor Passivrauchen durch den Bundesgesetzgeber Der Bund kann auch gesetzliche Regelungen zum Rauchverbot in Gaststätten erlassen. Die ist das Ergebnis eines aktuellen Rechtsgutachtens, das im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums von dem renommierten Kölner Staatsrechtler Prof. Klaus Stern und seinem Mitarbieter Dr. Jörg Geerlings erstellt wurde. Pressemitteilung PDF (36 kb) Stellungnahme Prof. Dr. O. Wiestler (DKFZ) Download PDF (19 kb) Stellungnahme Prof. K. Stern Download PDF (24 kb) Umsatzentwicklung in der deutschen Gastronomie vor und nach der Umsetzung von Landesnichtraucherschutzgesetzen - eine erste Bilanz Download PDF (85 kb) Rauchfreie Gastronomie in Deutschland 2008: Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung für eine bundesweit einheitliche Regelung Download PDF (242 kb) |
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Neuer Report zum Gesundheitsrisiko durch Passivrauchen für Beschäftigte in der Gastronomie
Der Report präsentiert die erste deutsche Vergleichsmessung der Schadstoffe in gastronomischen Betrieben vor und nach der Einführung der Landesgesetzgebung zum Nichtraucherschutz. Weiterhin gibt die Publikation eine Zusammenfassung der internationalen Datenlage zum Gesundheitszustand von Mitarbeitern in der Gastronomie. Raucherräume und Lüftungsanlagen sind keine Alternative - daher ist ein umfassender Schutz vor Passivrauchen ohne Ausnahmeregelungen zu fordern. Pressemitteilung PDF (33 kb) Erhöhtes Gesundheitsrisiko für Beschäftigte in der Gastronomie durch Passivrauchen am Arbeitsplatz Download PDF (2034 kb) Raucherräume und Lüftungssysteme: Keiner Alternative zur rauchfreien Gastonomie Download PDF (55 kb) |
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Empfehlungen für bildliche Warnhinweise auf Tabakprodukten in Deutschland
Bildliche Warnhinweise auf Tabakprodukten wirken: Die verheerenden Gesundheitsfolgen können deutlich dargestellt werden.Die Empfehlungen des Deutschen Krebsforschungszentrums basieren auf EU-Vorschlägen und enthalten den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Warnhinweisen.Bildliche Warnhinweise Download PDF (124 kb) Bildliche Warnhinweise (englische Version) Download PDF (101 kb) |
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Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit
Zahllose wissenschaftliche Belege für die gesundheitsgefährdende Wirkung von Tabakrauch einerseits und die Vorteile einer rauchfreien Umgebung andererseits veranlassten die Weltgesundheitsorganisation, Empfehlungen zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit zu geben. Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlicht die deutsche Übersetzung der Sektion V dieser Empfehlungen. Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit Download PDF (44 kb) (nur online verfügbar) Literaturbelege Download PDF (19 kb) nur online verfügbar) |
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Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren durch Tabakrauch - Artikel 8 des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauches (Framework Convention on Tobacco Control)
Die Übersetzung der Leitlinien der WHO sollen zur Unterstützung der gegenwärtigen Bemühungen des Bundes und der Länder dienen, auch der deutschen Bevölkerung den Schutz vor den Gefahren des Tabakrauchs angemessen zu ermöglichen. Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren durch Tabakrauch - Artikel 8 des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauches (Framework Convention on Tobacco Control) Download PDF (75 kb) (nur online verfügbar) |
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HELP-Kampagne Deutschland
Das Deutsche Krebsforschungszentrum unterstützt die HELP-Kampagne Deutschland durch die Bereitstellung von Fakten und Daten zum Rauchen und Passivrauchen in Deutschland. Über 8 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Raucherhaushalten auf und leiden unter dem Tabakrauch zuhause. Damit sie im späteren Berufsleben geschützt werden vor den Giften des Tabakrauchs, startet die HELP-Kampagne Deutschland eine neue Aktion: "Rauchfrei am Arbeitsplatz". Ab sofort können Betriebe, öffentliche Einrichtungen und die Gastronomie ein Plakat und ein Faltblatt mit den wichtigsten Argumenten für rauchfreie Arbeitsplätze erhalten unter who-cc@dkfz.de. Weitere Informationen zur HELP-Kampagne erhalten Sie unter http://www.help-eu.com |
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German Tobacco Industry's Successful Efforts to Maintain Scientific and Political Respectability to Prevent Regulation of Secondhand Smoke
Die Tabakindustrie in Deutschland hat es erfolgreich verstanden, die Umsetzung der Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Passivrauchens in eine wirksame Gesundheitspolitik zu verhindern. Sie bediente sich hierzu einer sorgfältig geplanten Kollaboration mit Wissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern und eines ausgeklügelten PR-Programms das in den 1970er Jahren eingeleitet wurde und seitdem still betrieben wird. Dies ist das Ergebnis folgender neuester Veröffentlichung: Einführung (deutsch) PDF (17 kb) Download PDF englische Version (1.379 kb) Download PDF deutsche Version (944 kb) Ethischer Kodex DKFZ 09.11.2005 Tobacco Control 2006; 15;e1 |
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